Das Hausruckviertel - in Gemeindenamen auch Hausruckkreis - ist benannt nach dem Bergrücken Hausruck. Die Hausruckgegend ist eine wunderschöne Landschaft in Österreich. Hauptstadt ist Wels.
Sonntag, 13. September 2009
Genuss Region Hausruckviertel
Folge auch ein wichtiger Beitrag zur ländlichen Entwicklung geleistet.
Lebensministerium, Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH und die Bundesländer haben 2005 die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH gestartet, um die ländlichen Regionen und ihre typischen kulinarischen Spezialitäten zu stärken. Die geschützte Marke GENUSS REGION ÖSTERREICH steht für Herkunft, sowie traditionelles Wissen über den Anbau und die Verarbeitung und macht Region und Produkt zu einer Einheit.
So werden die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern sowie der Lebensmittelproduzentinnen und -produzenten sichtbar.
Ausgezeichnet werden Regionen mit einem Leitprodukt, das für die Region charakteristisch ist, nach traditionellen Methoden und Rezepten verarbeitet wird und die regionale Esskultur prägt. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Verankerung der Produkte in der lokalen Gastronomie sowie die Vermarktung vor Ort - etwa durch Ab-Hof-Verkauf oder andere Angebote.
Sonntag, 8. März 2009
Hausverlosung der Immobiliendeal der Zukunft
Häuser, Wohnungen, Autos, Liebe - man kann praktisch alles verlosen, was man will. Grundsätzlich hat auch das Finanzministerium nichts dagegen, solange man nicht gegen das Glücksspielgesetz verstößt. Bislang war das nicht der Fall, deshalb denke man im Ministerium auch nicht, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu ändern. Immerhin kassiert der staat ja bei jeder Verlosung mit.
Montag, 29. Dezember 2008
Preise für Wohnimmobilien in Oberösterreich stabil
Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise für Eigentumswohnungen in Linz um satte elf Prozent gestiegen. Ebenso stiegen die Preise in den Städten Steyr (neun Prozent) und Wels (acht Prozent). Im nördlichen Speckgürtel von Linz, im Bezirk Urfahr-Umgebung, haben die Preise um sechs Prozent angezogen. Südlich von Linz, im Bezirk Linz-Land, sind die Preise zwar leicht gefallen, liegen derzeit aber ebenfalls im oberen Preissegment bei 1.723 Euro/m2. Ebenfalls teuer ist der Wohnungskauf in den Ferienregionen Vöcklabruck mit derzeit 1.842 Euro/m2 und Gmunden mit 1.616 Euro/m2. Die teuerste Wohnung mit 4.113 Euro/m2 wurde im ersten Halbjahr 2008 in Gmunden angeboten.
Häuser in Stadtnähe und Ferienregionen am teuersten
Wer im ersten Halbjahr 2008 nach einem Haus im Eigentum in Oberösterreich gesucht hat, musste in den Bezirken Urfahr-Umgebung, Linz-Land und Wels-Land den höchsten Quadratmeterpreis berappen. Ebenso teuer ist es in den Ferienregionen Vöcklabruck und Gmunden. Hier liegen die Preise für Häuser im Eigentum aktuell zwischen 1.600 und 1.800 Euro/m2. Mit Preisen zwischen 1.000 und 1.200 Euro/m2 zählen die Bezirke Rohrbach, Freistadt, Ried, Grieskirchen sowie Kirchdorf in Oberösterreich zu den günstigsten Bezirken beim Hauskauf. Das teuerste Haus für 6.538 Euro/m2 stand in Gmunden im Angebot.
Montag, 22. September 2008
Genuss Wirte laden heuer erstmals zum HerbstGenuss
bis 12. Oktober 2008 - Spezialitäten aus 113 Regionen im
internationalen Jahr des Erdapfels
Von 20. September bis 12. Oktober 2008 findet in
ganz Österreich in ausgewählten Lokalen der HerbstGenuss statt. Die
271 Genuss Wirte werden dabei kulinarisch hochwertige Spezialitäten
aus den 113 Genuss Regionen Österreichs anbieten und mit der Saison
entsprechenden Menüs für ein kulinarisch unverwechselbares
Herbst-Erlebnis sorgen. Da das Jahr 2008 gleichzeitig das
Internationale Jahr der Erdäpfel ist, hat diese "tolle Knolle" auf
den Speisekarten einen besonderen Stellenwert", so
Landwirtschaftsminister und Schirmherr der Aktion HerbstGenuss Josef
Pröll heute anlässlich des Starts der HerbstGenuss-Wochen, die von
der Genuss Regionen Marketing GmbH (GRM) organisiert werden.
"Mit den GenussWochen, die nun zukünftig vier Mal im Jahr
stattfinden sollen, wurde ein weiteres Projekt gestartet, das
Österreich erneut als Genussland hervorheben soll", so der Minister.
Das im Rahmen der Initiative "GENUSS REGION ÖSTERREICH" von der GRM
entwickelte Projekt "GenussWochen" soll passend zu den Jahreszeiten
die Konsumentinnen und Konsumenten zum Frühlings-, Sommer-, Herbst-
und WinterGenuss einladen.
Jeder teilnehmende Wirt muss dabei Genuss Wirt sein und während
der Aktionswochen Menüs mit zwei unterschiedlichen Produkten aus den
Genuss Regionen auf der Speisekarte ausweisen. Bei
Themenschwerpunkten - wie zum Beispiel jetzt im Internationalen Jahr
der Erdäpfel - müssen überdies zwei Gerichte sich diesem Schwerpunkt
annehmen. Darüber hinaus wird darauf geachtet, dass die
Individualität aller Regionen voll erhalten bleibt. Gleichzeitig soll
ein Mindestmaß am gemeinsamen Vorgehen die Position jedes Einzelnen
stärken.
Genuss im Jahr des Erdapfels
Österreich ist traditionell ein Anbaugebiet von Erdäpfeln mit
einem Selbstversorgungsgrad von 96 Prozent und einem
Jahres-Pro-Kopf-Verbrauch von rund 54 Kilogramm. Das Jahr 2008 wurde
von der FAO zum Internationalen Jahr der Kartoffel ausgerufen. Darum
stehen auch die HerbstGenuss-Wochen ganz im ihrem Zeichen. "Erdäpfel
sind Botschafter der österreichischen Tisch-Kultur und stehen heute
für puren Genuss und Gesundheit", so Pröll weiter, "denn unter der
unscheinbaren Schale steckt eine geballte Ladung an Vitaminen und
Mineralstoffen".
Österreichweit gibt es mittlerweile 594 Genuss Wirte. Das sind
Beherbergungs- und/oder Gastronomiebetriebe, die die Initiative
GENUSS REGION ÖSTERREICH unterstützen und mit entsprechender
Kennzeichnung, Vertrieb, Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit für
Leitprodukte aus den Genuss Regionen Österreichs werben und
mindestens ein Leitprodukt aus einer solchen auf den Menükarten
anführen. An der Aktion HerbstGenuss nehmen bundesweit 271 Genuss
Wirte teil. Spitzenreiter ist Steiermark mit 54 Genuss Wirten,
gefolgt von Niederösterreich mit 47. Alle teilnehmenden Wirte sind im
Internet unter www.genusswochen.at abrufbar.
Die Aktion HerbstGenuss soll dazu dienen, neue Akzente in den
ländlichen Regionen zu setzen. Alle KonsumentInnen aus dem In- und
Ausland sind eingeladen, die auszeichneten Regionen und ihre
kulinarische Schätze kennen zu lernen. Ein weiteres Ziel ist, alte
Rezepte, Gerichte und Fertigkeiten, die längst vergessen schienen,
mit den Produkten aus der GENUSS REGION ÖSTERREICH wieder zu beleben.
Montag, 8. September 2008
Grüner Theologe aus dem Wahlkreis Hausruckviertel kanditiert für den Nationalrat
In Oberösterreich, wo die Grünen bereits in einer schwarz-grünen Koalition mitbestimmen, hat Wagner die Koalition mit der ÖVP, so wie viele aus der grünen Basis, zuerst mit Skepsis beobachtet. Im Bund hält er die Positionen der Schwarzen auch heute noch für „doch sehr verschieden von unseren“.
Der Einzug in den Nationalrat wird für ihn nicht einfach. Er ist Nummer neun auf der Landesliste, hofft aber auf ein Grundmandat im Hausruckviertel, wo er Listenerster ist: „Wir müssen eben ordentlich dazugewinnen. Es ist ein Riesen-Projekt.“
Sein persönliches politisches Ziel: Der Kampf gegen Armut. „Transferleistungen reichen da nicht. Eine gute Ausstattung mit öffentlichen Dienstleistungen ist genauso wichtig.“ Bildung, die für alle zugänglich ist, Gratis-Kindergarten, öffentlicher Verkehr und Gesundheitsleistungen, die für niedrige Einkommen erschwinglich sind.
Donnerstag, 26. Juni 2008
So wohnt Oberösterreich
Die zuletzt gestiegene Nachfrage nach Wohnungen in Oberösterreich flaut saisonal bedingt im zweiten Quartal 2008 ab. Der Trend bei der Immobiliensuche in Oberösterreich geht wieder zum Haus im Eigentum, das zeigen aktuelle Auswertungen von http://www.immobilien.net/, Österreichs größter Immobilienplattform. 40 Prozent der Immobilieninteressenten haben im zweiten Quartal 2008 das Haus im Eigentum als klares Wohnziel. Mietwohnungen liegen mit 17 Prozent auf Platz zwei in der Beliebtheitsskala knapp vor Eigentumswohnungen mit 16 Prozent Nachfrageanteil.
Die Nachfrage nach Privatgrundstücken erreicht im zweiten Quartal 2008 die zehn Prozentmarke und liegt damit vor Häusern in Miete und Reihenhäusern.
Wunsch nach Nähe zur Landeshauptstadt
Wenn es um die Wohnwünsche der Oberösterreicher geht bevorzugt knapp ein Viertel der Immobilieninteressenten die Nähe zur Stadt, das zeigt eine aktuelle Immobilien.NET-Umfrage unter 422 aktiven Immobiliensuchenden. Je zwölf Prozent suchen nach Wohnimmobilien in Linz bzw. Linz-Land, welche damit auch im Vergleich zum Vorjahr die beliebtesten Bezirke bei den Oberösterreichern sind.
"Der Speckgürtel rund um Linz wird zunehmend dicker. Nähe zum Arbeitsplatz sowie gute Infrastruktur sind die Hauptgründe für Immobilieninteressenten in der Nähe der Landeshauptstadt zu suchen.", weiß Immobilien.NET-Geschäftsführer Mag. Alexander Ertler.
Ebenfalls sehr beliebt ist die Ferienregion Gmunden mit rund neun Prozent und einem Plus von drei Prozent zum Vorjahr. Dahinter folgen die Bezirke Vöcklabruck, Freistadt und Wels-Land mit je rund sechs Prozent in der Beliebtheit.
Wohnungen in Linz, Steyr und Wels werden teurer
Mittwoch, 23. April 2008
100 sonnige Hotels - Solarenergie boomt in oberösterreichs Hotelerie und Gastronomie
Täglich neue Ölpreisrekorde lasse manchen Gastronomen kalt, mehr als 100oberösterreichische Hotels und Beherbergungsbetriebe setzen bei der Energieversorgung auf die Kraft der Sonne. Sie erzeugen zukunftsorientiert das Warmwasser mit einer Solaranlage und sorgen damit gegen die steigenden Energiepreise vor.
Wie eine gemeinsamen Veranstaltung des O.Ö. Energiesparverbandes und der Wirtschaftskammer OÖ (Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft) diese Woche gezeigt hat, bietet thermische Solaranlagen besonders für Beherbergungsbetrieben mit einem hohen Bedarf an Warmwasser eine optimale Möglichkeit gegen die zu erwartenden weiteren Preissteigerungen bei Heizöl, Gas und Strom vorzusorgen. Gleichzeitig ist die Nutzung der Sonnenenergie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, betonten KommR Reinhold Baumschlager, Wirtschaftskammer-SpartenobmannStv und Gerhard Dell, Landesenergiebeauftrager und GF des O.Ö. Energiesparverband, übereinstimmend.
In Oberösterreich sind bereits über 900.000 m2 thermische Solaranlagen installiert, vor allem im Einfamilienhaus ist die Warmwasserbereitung mit Solarenergie bereits zum Standard geworden. Die Energie der Sonne kann aber auch in Unternehmen - und hier gerade in Hotel- und Gastronomiebetrieben sowie auf Campingplätzen - sinnvoll genützt werden und erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Die Energieberatung des O.Ö. Energiesparverbandes - die jeder Betrieb unkompliziert anfordern kann - und die Förderung für betriebliche Solaranlagen mit bis zu 44% der Investitionskosten helfen beim Umstieg auf die Sonne
Mittwoch, 20. Februar 2008
Windkraft ist in Oberösterreich unverzichtbar
Das Jahr 2007 geht als Jahr der Windkraft-Rekorde in die Geschichte ein. In Europa wurde die Windkraft mit 8.554 Megawatt (MW) neuer Kraftwerksleistung erstmals Nummer Eins beim Ausbau der Stromerzeugungskapazitäten. Windkraft hat damit den bisherigen Spitzenreiter Gas abgelöst. Aber auch in Oberösterreich hat die Windkraft großes Potenzial. Die Vorwürfe der IV Oberösterreich, dass Windenergie nur an der Atlantikküste, nicht aber in Oberösterreich sinnvoll wäre, wird von der IG Windkraft Oberösterreich, dem Interessenverband der Oberösterreichischen Windbranche deutlich zurückgewiesen. Auch die von der IV OÖ genannten Zahlen und Fakten zum Windpark Sternwald sind falsch und zeigen sehr deutlich mit wie schlecht recherchierten Daten die IV OÖ an die Öffentlichkeit geht.
Aber auch in Oberösterreich hat die Windenergie noch großes Potenzial: Derzeit erzeugen die Oberösterreichischen Windkraftanlagen knapp 50 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom. Das entspricht dem Stromverbrauch von 13.000 Haushalten. Das Land Oberösterreich hat im Rahmen seines Energieplans 2030 ein Potenzial von bis zu 2.500 Millionen kWh aus Windkraft genannt
Montag, 18. Februar 2008
Der Frühling naht, vorbereiten auf radfahren
Angefangen wird mit zwei nützlichen Messgeräten.
POLAR FS1 dark blue, POLAR Fitness-Computer, Herzfrequenz-Messgerät
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Stand: 18.02.2008 16:44
SIGMA SPORT Bike Computer "BC 1606L"
Preis: EUR 22,95 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Stand: 18.02.2008 16:44
Kontrolle ist besser.